Transfer in der häuslichen Pflege: sicher umsetzen und Überlastung vermeiden
Ein Transfer in der häuslichen Pflege ist der kontrollierte Wechsel von einer Position oder einem Ort in einen anderen – zum Beispiel vom Bett in den Rollstuhl, vom Sessel zur Toilette oder vom Sitzen in den Stand. Dabei geht es nicht darum, eine pflegebedürftige Person mit möglichst viel Kraft anzuheben. Entscheidend ist, vorhandene Bewegungsmöglichkeiten zu nutzen und Überlastung oder Stürze zu vermeiden.
Zu Hause kann sich die Situation von Tag zu Tag verändern. Schmerzen, Müdigkeit, Schwindel oder ein enger Bewegungsraum können dazu führen, dass ein gestern noch gut möglicher Transfer heute nicht mehr sicher gelingt. Deshalb sollte vor jedem Umsetzen neu geprüft werden, wie viel die Person selbst übernehmen kann und welche Unterstützung tatsächlich notwendig ist.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Transfer ist ein kontrollierter Positions- oder Ortswechsel, etwa vom Bett in den Rollstuhl.
Die pflegebedürftige Person sollte ihre vorhandenen Bewegungsmöglichkeiten möglichst selbst nutzen können.
Vor dem Transfer werden Tagesform, Standfähigkeit, Zielposition, Bremsen, Wege und benötigte Hilfsmittel geprüft.
Transferhilfen wie Rutschbrett, Drehscheibe, Transfergurt, Aufstehhilfe oder Patientenlifter erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Eine Aufstehhilfe setzt deutlich mehr Eigenaktivität voraus als ein Patientenlifter.
Transfer, Mobilisation und Positionierung beziehungsweise Lagerung sind nicht dasselbe.
Bei fehlender Standfähigkeit, starken Schmerzen, Schwindel oder unsicherem Ablauf sollte nicht improvisiert werden.
Wiederkehrende oder komplexe Transfers sollten praktisch durch Pflegefachkräfte, Physio- oder Ergotherapie angeleitet werden.
Was bedeutet Transfer in der Pflege?
Mit Transfer in der Pflege ist das gezielte Bewegen beziehungsweise Umsetzen einer Person von einer Ausgangsposition in eine neue Position gemeint. Typische Beispiele sind der Wechsel vom Bett in den Rollstuhl, vom Rollstuhl auf die Toilette oder vom Sessel in den Stand.
Ein sicherer Transfer bedeutet nicht, dass Angehörige das gesamte Körpergewicht übernehmen. Vielmehr sollte geklärt werden, welche Bewegungen die pflegebedürftige Person noch selbst ausführen kann: Kann sie den Oberkörper aufrichten? Kann sie sich abstützen? Kann sie die Füße belastbar aufstellen oder kurz stehen?
Diese vorhandenen Fähigkeiten bestimmen, welche Art von Unterstützung infrage kommt.
Transfer, Mobilisation und Lagerung: Was ist der Unterschied?
Die Begriffe werden im Pflegealltag häufig gemeinsam verwendet, bezeichnen aber unterschiedliche Vorgänge.
Begriff
Was ist gemeint?
Beispiel
Transfer
Wechsel von einer Position oder einem Ort zu einem anderen
vom Bett in den Rollstuhl
Mobilisation
Bewegung und Aktivität fördern oder erhalten
Aufstehen, Gehen oder Bewegung anbahnen
Positionierung / Lagerung
Körperposition verändern oder unterstützen
Position im Bett anpassen
Die Abgrenzung ist auch für Hilfsmittel wichtig. Produkte zur Positionierung und Druckentlastung erfüllen teilweise andere Aufgaben als Transferhilfen. Mehr dazu erklären wir im Ratgeber zu Hilfsmitteln für Lagerung und Positionierung.
Vor jedem Transfer: Sicherheit zuerst prüfen
Ein sicherer Transfer beginnt mit der Vorbereitung. Entscheidend ist die aktuelle Situation – nicht die Annahme, dass ein Ablauf funktionieren müsste, weil er gestern noch funktioniert hat.
Tagesform: Gibt es neue Schmerzen, Schwindel, Atemnot, ungewöhnliche Schwäche oder Angst?
Eigenaktivität: Kann die Person Anweisungen verstehen und aktiv mitarbeiten?
Standfähigkeit: Können die Beine ausreichend belastet werden?
Ziel: Ist Bett, Rollstuhl, Sessel oder Toilette erreichbar und vorbereitet?
Bremsen: Rollstuhl und andere bewegliche Hilfsmittel müssen sicher festgestellt sein.
Weg: Kabel, Teppichkanten und andere Stolperstellen sollten entfernt sein.
Hilfsmittel: Benötigte Transferhilfen müssen vor Beginn griffbereit sein.
Unterstützung: Reicht eine Person aus oder wird zusätzliche fachliche beziehungsweise personelle Hilfe benötigt?
Vor dem Transfer alles vorbereiten
Zielposition, Bremsen, Bewegungsraum und benötigte Hilfsmittel sollten geklärt sein, bevor die Person ihre Ausgangsposition verlässt.
Wenn während des Transfers plötzlich nach einem Hilfsmittel gegriffen, ein Rollstuhl verschoben oder das Körpergewicht aufgefangen werden muss, ist der Ablauf nicht ausreichend vorbereitet.
Rückenschonender Transfer: mit Bewegung statt mit Kraft arbeiten
Ein rückenschonender Transfer bedeutet vor allem, unnötiges Heben und Tragen zu vermeiden. Angehörige sollten vorhandene Bewegungsfähigkeiten unterstützen, statt das Gewicht der pflegebedürftigen Person vollständig zu übernehmen.
Eine klare Absprache vor der Bewegung hilft beiden Seiten: Was kann die Person selbst übernehmen? Wo benötigt sie Halt? Wann beginnt die Bewegung? So lassen sich überraschende Gegenbewegungen und hektisches Nachgreifen reduzieren.
Bewegung gemeinsam vorbereiten
Klare Absprachen und ausreichend Zeit können verhindern, dass Angehörige im entscheidenden Moment ziehen oder Gewicht auffangen müssen.
Ein wichtiges Warnsignal ist die eigene Körperbelastung: Wenn Sie sich stark verdrehen, weit nach vorne beugen oder das Gewicht der anderen Person plötzlich halten müssen, sollte der Ablauf unterbrochen und neu beurteilt werden.
Welche Transfertechniken gibt es?
Unter dem Begriff Transfertechnik werden verschiedene Bewegungsabläufe zusammengefasst. Welche davon geeignet ist, hängt von Standfähigkeit, Rumpfkontrolle, Kraft, Erkrankungen, vorhandenen Hilfsmitteln und der Umgebung ab.
Häufig wird beispielsweise zwischen einem hohen Transfer und einem tiefen Transfer unterschieden. Beim hohen Transfer kann die Person ausreichend in Richtung Stand kommen, bevor sie zur neuen Sitzfläche wechselt. Ein tiefer Transfer erfolgt stärker auf Sitzhöhe und kann beispielsweise mit einer geeigneten Transferhilfe unterstützt werden.
Daneben gibt es Transfers mit Rutschbrett, Drehscheibe, Aufsteh- und Umsetzhilfen oder Patientenliftern. Diese Begriffe bezeichnen jedoch keine allgemein gültige Schritt-für-Schritt-Technik. Gerade bei körperlichen Einschränkungen sollte der konkrete Ablauf praktisch gezeigt und auf die Person angepasst werden.
Auch Ansätze wie Kinästhetik oder das Bobath-Konzept beschäftigen sich mit Bewegung und vorhandenen Ressourcen. Daraus lässt sich jedoch keine universelle Transferanleitung für Angehörige ableiten. Entscheidend ist eine praktische Einweisung in die konkrete Situation.
Transfer vom Bett in den Rollstuhl: Was vorher geklärt sein sollte
Der Transfer vom Bett in den Rollstuhl gehört zu den häufigsten Transfers in der häuslichen Pflege. Gleichzeitig unterscheiden sich die Voraussetzungen stark.
Vor einem unterstützten Transfer sollte geklärt sein, ob die Person selbstständig an die Bettkante kommen kann, ausreichend Rumpfkontrolle besitzt und ihre Beine zumindest teilweise belasten kann. Außerdem müssen Rollstuhl, Bett und mögliche Hilfsmittel zueinander passen.
Eine allgemeine Internetanleitung kann dabei keine individuelle Einweisung ersetzen. Besonders nach einem Krankenhausaufenthalt, Schlaganfall, Sturz oder einer deutlichen Veränderung der Mobilität sollte der Bewegungsablauf neu fachlich beurteilt werden.
Wenn bereits das Aufrichten im Bett Schwierigkeiten bereitet, können je nach Situation eine geeignete Aufstehhilfe, ein Bettgalgen oder ein entsprechend ausgestattetes Pflegebett relevant sein.
Transferhilfen in der Pflege: Welche Hilfe erfüllt welche Aufgabe?
Transferhilfen sollen Bewegungen erleichtern und die körperliche Belastung für pflegebedürftige Menschen sowie unterstützende Personen reduzieren. Sie unterscheiden sich jedoch deutlich darin, wie viel Eigenaktivität sie voraussetzen.
Transferhilfe
Typischer Zweck
Wichtige Voraussetzung
Rutschbrett / Transferbrett
Zwischen zwei Sitzflächen gleiten beziehungsweise umsetzen
ausreichende Rumpfkontrolle und geeignete Sitzsituation
Drehscheibe
Drehbewegung bei kurzem Stand unterstützen
ausreichende Standfähigkeit und fachlich passender Einsatz
Transfergurt
kontrolliertes Führen und Unterstützen
korrekte Anwendung; kein Ersatz für ein Hebesystem
Aufstehhilfe
Aufrichten oder Übergang in den Stand erleichtern
aktive Mitarbeit und ausreichende Restkraft
Aufsteh- und Umsetzhilfe
Aufstehen und einen kurzen Transfer unterstützen
je nach System ausreichende Stand- und Haltefähigkeit
Patientenlifter
Heben und umfassenderes Umsetzen unterstützen
passendes System, geeigneter Gurt und fachliche Einweisung
Je weniger eine Person selbst stehen und mitarbeiten kann, desto wichtiger wird die Auswahl einer geeigneten technischen Lösung. Unser Ratgeber zu Patientenliftern für zuhause behandelt diesen Bereich deshalb separat.
Wann Angehörige einen Transfer nicht allein durchführen sollten
Ein Transfer sollte nicht durchgeführt werden, wenn die notwendige Sicherheit fehlt. Dazu gehören insbesondere Situationen, in denen eine Person nicht ausreichend mitarbeiten oder ihr Gewicht nicht sicher übernehmen kann.
Die Person kann nicht sicher stehen oder knickt wiederholt weg.
Starke oder neu aufgetretene Schmerzen bestehen.
Deutlicher Schwindel, Atemnot oder ungewöhnliche Schwäche treten auf.
Nach einer Operation bestehen besondere Bewegungs- oder Belastungsregeln.
Eine Lähmung oder neurologische Einschränkung verändert den Bewegungsablauf.
Die Person kann Anweisungen nicht ausreichend verstehen oder umsetzen.
Der unterstützende Angehörige müsste das Körpergewicht heben oder auffangen.
Die räumliche Situation lässt keinen kontrollierten Bewegungsablauf zu.
Überforderung ist ebenfalls ein Stoppsignal. Wiederkehrende Transfers sollten nicht dazu führen, dass Angehörige dauerhaft Schmerzen entwickeln oder jede Bewegung mit Angst beginnen.
Fachliche Anleitung: Wer kann einen sicheren Transfer zeigen?
Am hilfreichsten ist eine Einweisung in der tatsächlichen häuslichen Situation. Eine Pflegefachkraft kann beurteilen, welche Unterstützung im Pflegealltag notwendig ist. Physio- und Ergotherapie können Bewegungsabläufe und vorhandene Fähigkeiten gezielt einbeziehen.
Auch Pflegekurse für Angehörige können Grundlagen vermitteln. Besonders wertvoll wird eine Schulung, wenn konkrete Fragen aus dem eigenen Alltag mitgebracht werden: Wo fehlt Halt? Welche Bewegung gelingt noch selbst? Welche Hilfsmittel sind bereits vorhanden?
Praktische Einweisung schafft Sicherheit
Ein Transfer lässt sich besser beurteilen, wenn Bett, Rollstuhl, Wohnraum und die tatsächlichen Bewegungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.
Verändern sich Kraft, Gleichgewicht, Schmerzen oder der Gesundheitszustand deutlich, sollte auch ein früher eingeübter Ablauf erneut überprüft werden.
Wenn Transfers regelmäßig Unterstützung erfordern
Wiederkehrende Transfers sind häufig nur ein Teil des gesamten Unterstützungsbedarfs. Zusätzlich können Hilfe bei Mahlzeiten, Haushalt, Begleitung, Tagesstruktur und alltäglicher Mobilität notwendig sein.
Pflege-Schätzle vermittelt Betreuungskräfte aus Osteuropa über Partneragenturen. Sie können je nach Betreuungssituation beispielsweise bei Begleitung, Haushaltsführung, Mahlzeiten, Tagesstruktur und alltäglicher Mobilität unterstützen. Welche Unterstützung bei einem konkreten Transfer möglich und verantwortbar ist, hängt von der Person, der Situation und den erforderlichen Fähigkeiten ab. Medizinische Behandlungspflege und fachlich komplexe Transferanleitungen gehören nicht zu ihren Aufgaben.
Wenn Transfers nur ein Teil eines insgesamt gestiegenen Unterstützungsbedarfs sind, kann eine osteuropäische Pflegekraft eine mögliche Unterstützung im Alltag zu Hause sein. Sie kann im Rahmen der häuslichen Betreuung bei Begleitung, Haushaltsführung, Mahlzeiten, Tagesstruktur und alltäglicher Mobilität entlasten. Welche Unterstützung bei einem konkreten Transfer möglich und verantwortbar ist, hängt von der Person, der Situation und den erforderlichen Fähigkeiten ab; medizinische Behandlungspflege und fachlich komplexe Transferanleitungen gehören nicht zu ihren Aufgaben.
Fazit: Sicheres Umsetzen bedeutet nicht, alles allein zu schaffen
Ein sicherer Transfer in der häuslichen Pflege beginnt mit einer realistischen Einschätzung: Welche Bewegung kann die pflegebedürftige Person selbst übernehmen, welche Hilfe wird benötigt und ist der Ablauf heute tatsächlich sicher?
Rutschbrett, Drehscheibe, Aufstehhilfe oder Patientenlifter können die Belastung reduzieren, wenn das Hilfsmittel zur individuellen Situation passt. Ebenso wichtig sind Vorbereitung, ausreichend Zeit und eine praktische Einweisung.
Der Maßstab ist nicht, einen Transfer unbedingt ohne fremde Hilfe zu schaffen. Entscheidend ist, Stürze und körperliche Überlastung zu vermeiden und vorhandene Selbstständigkeit möglichst sinnvoll zu nutzen.
Wird neben Mobilitätshilfen regelmäßig Unterstützung zu Hause benötigt?
Wenn Mobilität, Haushalt, Mahlzeiten oder die tägliche Begleitung zunehmend Unterstützung erfordern, erfahren Sie auf unserer Übersichtsseite, wie Betreuung zu Hause organisiert werden kann.
Häufige Fragen zum Transfer in der häuslichen Pflege
Was sind Transfers in der Pflege?
Ein Transfer ist das kontrollierte Bewegen oder Umsetzen einer Person von einer Ausgangsposition in eine andere, beispielsweise vom Bett in den Rollstuhl oder vom Rollstuhl auf die Toilette.
Was ist der Unterschied zwischen Transfer und Mobilisation?
Ein Transfer beschreibt vor allem einen konkreten Positions- oder Ortswechsel. Mobilisation ist breiter und soll Bewegung beziehungsweise Aktivität fördern oder erhalten. Ein Transfer kann Teil einer Mobilisation sein.
Welche Techniken kommen beim sicheren Transfer infrage?
Je nach Bewegungsfähigkeit werden unter anderem hohe und tiefe Transfers sowie Transfers mit Rutschbrett, Drehscheibe, Aufsteh- und Umsetzhilfe oder Patientenlifter unterschieden. Die konkrete Technik sollte an die jeweilige Person angepasst und bei Unsicherheit praktisch angeleitet werden.
Welche Transferhilfen gibt es für Pflegepersonen?
Zu den möglichen Transferhilfen gehören beispielsweise Rutschbrett, Transfergurt, Drehscheibe, Aufstehhilfe, Aufsteh- und Umsetzhilfe sowie Patientenlifter. Nicht jedes Hilfsmittel eignet sich für jede Mobilitätsstufe.
Was hilft beim Transfer vom Bett in den Rollstuhl?
Entscheidend sind die vorhandene Eigenaktivität, eine vorbereitete Umgebung und gegebenenfalls eine passende Transferhilfe. Wenn Standfähigkeit oder Mitarbeit nicht ausreichend sicher sind, sollte der konkrete Ablauf fachlich beurteilt und angeleitet werden.
Was bedeutet rückenschonender Transfer?
Rückenschonend bedeutet vor allem, unnötiges Heben und Tragen zu vermeiden und vorhandene Bewegungsmöglichkeiten der pflegebedürftigen Person zu nutzen. Sobald Angehörige das Körpergewicht auffangen oder unter ungünstiger Körperhaltung heben müssen, sollte der Ablauf neu beurteilt werden.
Welche Rolle spielt Kinästhetik beim Transfer?
Kinästhetik legt den Schwerpunkt auf Wahrnehmung und Nutzung vorhandener Bewegungsmöglichkeiten. Für einen konkreten Transfer ersetzt dieser Ansatz jedoch keine praktische Anleitung, weil Fähigkeiten, Gesundheitszustand und häusliche Umgebung individuell berücksichtigt werden müssen.
Wann kann ein Patientenlifter sinnvoll sein?
Ein Patientenlifter kann infrage kommen, wenn eine Person nicht mehr ausreichend sicher stehen oder an einem Transfer aktiv mitwirken kann. Auswahl, Gurt und Anwendung müssen zur Person und zur Transfersituation passen und sollten fachlich erklärt werden.
Wer kann Angehörigen einen sicheren Transfer zeigen?
Pflegefachkräfte sowie Physio- oder Ergotherapie können einen Transfer praktisch beurteilen und an die vorhandenen Fähigkeiten und die häusliche Umgebung anpassen. Auch Pflegekurse für Angehörige können wichtige Grundlagen vermitteln.
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